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2017 – Alles hat ein Ende…. außer die Kehrwoche!

31.12.2017. Der letzte Tag des Jahres. Silvester! Boom, so schnell ist das Jahr dann auch wieder vorbei. Alles hat ein Ende… außer die Kehrwoche! Und während bei mir im Haus heute um Punkt Mitternacht vermutlich feierlich der Kehrwochenplan 2018 ausgehängt wird, wird überall in der Stadt auf das neue Jahr angestoßen. Generell trinken wir in Stuttgart ja eh grad sehr gerne, wie ein Blick vor die Glascontainer verrät. Was isch da los? Die Antwort gibt’s in meinem vorherigen Blogpost.

365 Tage gingen auch dieses Jahr wieder extrem schnell rum, oder? Und es hat sich einiges getan in Stuttgart. Von großartigen Neueröffnungen in der Stuttgarter Bar- und Gastronomieszene bis hin zu weniger großartigen Openings auf der Königsstraße. Stuttgart kann alles, nur das mit der sinnvollen Ampelschaltung in der Innenstadt klappt weiterhin nicht. Und okay, die S-Bahnen fahren meist auch immer noch nicht pünktlich. Zur Post in Stuttgart Süd muss man dank horrenden Wartezeiten weiterhin ein Vesper mitnehmen… und und und… aber will ja heute nicht meckern. Es ist ja Silvester! Baam!

Wenn ich gerade schon von „großartigen Neueröffnungen“ spreche, dann ist mein eindeutiger Gewinner in diesem Jahr die Sattlerei – eine Bar in komfortabler Marienplatznähe, in der einfach alles stimmt! Inzwischen gibt’s drinnen sogar ne Lüftung, die war vor allem im Sommer dringend notwendig! Und die Drinks – vor allem der Gin Basil – und das Bier sind einfach subba!

Und auch kulinarisch war in Stuttgart einiges los. Einfach, aber vor allem einfach unfassbar lecker – und somit die beste Neueröffnung in der Kategorie „Food“ – ist für mich das Grombier! Continue reading

Mein erstes Mal: Mókuska im Stuttgarter Westen

Man mag es kaum glauben, aber auch ich war noch nicht überall in der Stadt. Skandal, Skandal! Was isch da los?!

Für viele Westler gilt das „Mókuska“ in der Johannesstraße schon lange als die Anlaufstelle für guten Kaffee. Alle waren da, außer der Mojo – der hängt ja eh den ganzen Tag nur am Marienplatz rum! Könnte man meinen, aber nein – auch ich habe es inzwischen in das kleine Café im Stuttgarter Westen geschafft.

Mit seinen hauseigenen Röstungen hat sich das Mókuska, übrigens ungarisch für „Eichhörnchen“, schon längst in der Stuttgarter Kaffeelandschaft etabliert, wird von Stuttgartern oft als Benchmark für Kaffee genannt und ist mit seinen Mókuska-Bohnen Haus- und Hoflieferant für mehrere Cafés hier in der Stadt, zum Beispiel auch für’s Condesa (aka meinem Stammcafé) am Marienplatz. Okay, ich bin da schon oft…. 

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