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Neu entdeckt: Mozzarella Bar

September, Urlaub vorbei, Winter is coming…

Was jetzt erstmal echt dramatisch klingt, ist eigentlich gar nicht so schlimm. Denn frisch aus meinem Urlaub in Italien zurück, geht es hier in Stuttgart mit dem „Dolce Vita“ weiter. Zwar nicht unter Pinien und Olivenbäumen, sondern unterhalb der Paulinenbrücke (#urban), hat man das ganze Jahr hinter zugeklebten Scheiben an einem neuen Laden gearbeitet.

Was mag es sein? Ein Primark? Burger King? Oder doch noch ein Starbucks?

Nein, diesmal hat es die Stadt nicht vermasselt und die Ladenfläche für etwas komplett Neues freigegeben – Stuttgarts erste „Mozzarella Bar“.

Und siehe da… mit Wein, Käse und anderen Köstlichkeiten sieht auch die tristeste Ecke der Stadt schon ganz anders aus. Ich durfte nämlich gestern Abend schonmal in der „Mozze“, wie man den neuen Laden im Kessel schon nennt, vorbeischauen.

Bis zur hochoffiziellen Eröffnung nächsten Samstag (09. September #savethedate), hat man sich zu einer Art „Soft Opening“ entschlossen, es gibt also ungefähr die Hälfte der später angebotenen Sachen von der Karte und aktuell jeden Tag zur Mittagszeit ein anderes Gericht. Hat zum einen den Vorteil, dass sich die vier Macher der Mozze schonmal ein bisschen einspielen können. Und zum anderen konnten wir dann gestern schonmal bissle probieren… und bissle Wein trinken… und bissle mit den Leuten vor Ort schwätzen.

Die Idee zur Mozzarella Bar kam den vier Freunden in ihrem Urlaub in Italien. Und da es sowas in Stuttgart bisher auch noch nicht gibt bzw. gab – „haben wir das jetzt einfach mal gemacht!“, wie mir Valli vom Mozze-Team erzählt.

Viel Arbeit, viel Zeit und vor allem viel Herzblut hat man in das Projekt gesteckt – das sieht man nicht nur, das schmeckt man auch. Die Mozzarella Bar ist drinnen recht schlicht gehalten, dunkle Wände treffen auf knallig orangene Stühle, an der Decke die obligatorische Lichterkette. Das alles zusammen ergibt eine sehr angenehme Atmosphäre, ein Ort, an dem man stundenlang verweilen kann. Und das direkt an bzw. fast unter der Paulinenbrücke. Wenn mir das früher jemand gesagt hätte….  Continue reading

Neu entdeckt: Grombier – mehr als nur eine Kartoffel

Schaut man sich die Imbisslandschaft zwischen Rotebühlplatz und Rathauspassage an, dann findet man vor allem Döner, Döner und noch mehr Döner.

Abwechslung? Fehlanzeige!

Doch das soll sich nun ändern. Der Retter in der Imbiss-Misere ist die gute, alte Kartoffel. Genau diese hat nun Einzug an den Josef-Hirn-Platz in Stuttgart-Mitte gehalten. Während der Platz bisher vor allem durch Shisha-Bars und 24h-Cafés glänzte (oder halt auch nicht), hat dort in dieser Woche ein neuer Laden eröffnet, bei dem es um die Kartoffel geht.

Ist vom Grundnahrungsmittel Kartoffel die Rede, dann spricht der Schwabe auch gerne mal von der „Grombier“. Genau so nennt sich auch der neue Imbiss, der die Kartoffel in allen möglichen Varianten anbietet.

Lange stand die Ladenfläche leer. Ungenutzt. Sinnlos. Verschwendeter Raum mitten in Stuttgart. In einem aufwendigen Procedere hat man hier über ein Jahr hinweg nun einen neue, feine Gastro erschaffen.

Hallo Grombier

Auf der Karte vom Grombier stehen sechs verschiede Kartoffelgerichte. Fleischig, vegetarisch und vegan. Wer panische Angst vor Carbs hat, kann aber auch zwischen sechs verschiedenen Salaten wählen. Continue reading

Spill that Wine – Walther Weinhaus

Wahrscheinlich kein anderer Ort in der Stuttgarter Innenstadt hat sich in den letzten Jahren so gemacht wie die Gegend um die Calwer Straße und Passage. Von Null zurück auf Hundert. Todgesagte leben länger. Fluxus kam – der Rest ist Geschichte!

Unabhängig vom Fluxus gibt es in dieser Ecke jetzt aber noch ein weiteres Highlight, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist – „Walther Weinhaus“ nennt sich der neueste Star im Stuttgarter Weinbusiness! 

In kürzester Zeit hat man aus einem ehemaligen Gürtelgeschäft (so unscheinbar, dass es mir nie aufgefallen ist) in der Calwer Straße eine stylische Vinothek gemacht. Und da Wein bekanntlich immer geht – vor allem im Sommer steigt der Weinkonsum gefühlt ins Unermessliche – habe ich natürlich direkt mal beim Walther Weinhaus vorbei geschaut. So auf ein, zwei… zehn Viertele.

They try to make me go to rehab. I said no, no, no… ah nee, anderes Winehouse.

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Sattlerei – There’s a new Kid on the Block

There’s a new Kid on the Block.

An der Tübinger Straße hat sich schon wieder etwas getan. Aktuell vergeht gefühlt kein Monat, ohne dass an unserem Fahrrad-Highway (manche nennen ihn auch Foodora-Highway) eine neue Location eröffnet. Kurz mal weggeschaut und schon gibt’s einen neuen Laden. So schnell geht’s hier in Stuttgart.

Unweit des Marienplatz hat jetzt die Sattlerei ihre Türen geöffnet. Dort, wo früher die Sattel der Dinkelacker Brauereipferde gelagert wurden, gibts jetzt besten Kaffee und feinste Drinks von den Machern vom Paul & George und Condesa.

Kann ja eigentlich nur gut werden und auch ein Blick durchs Fenster hat schon die letzten Wochen verraten, dass drinnen etwas Großes entsteht. Sattellager braucht man heute ja eh nicht mehr, stellt euch mal vor wir würden da mit Pferden auf der Weinsteige im Stau stehen?! Das geeeeht doch gar nicht!


Die Sattlerei soll die Atmosphäre einer großen Altbauwohnung schaffen. Zu Gast bei Freunden. Und das Konzept geht voll auf. Neben dem Eingangsbereich mit der wirklich beachtlichen Bar, bietet die Sattlerei noch drei weitere Räume (einer davon mit praktischer Durchreiche direkt zur Bar), die zum Verweilen einladen. Schon jetzt hat die Sattlerei durch ihren Rohbaucharme (oft kopiert, aber selten so gut getroffen wie hier) und die vielen kleinen Details in den Räumen sehr hohes Potenzial meine neue Lieblingslocation im Kessel zu werden. Continue reading

Neues im Fluxus: Holzapfel – Cafe | Bar  

Nachdem sich das Café Bohème zum Jahreswechsel endgültig aus dem Fluxus verabschiedet hatte, fehlte ja schon ein bisschen was in der Calwer Passage! Die Trauer war groß, fast wollte man sich vor den leergeräumten Laden werfen und „KOMM ZURÜCK!!!“ schreien!

Doch es gibt wieder Grund zur Freude, denn seit genau zwei Wochen gibt es einen Nachfolger in den ehemaligen Bohème-Räumlichkeiten.

Unter dem Namen „Holzapfel“ hat man ein neues Cafe/ eine neue Bar geschaffen, welche sich vor allem durch die Einrichtung sehr stark vom Café Bohème unterscheidet!

Innerhalb weniger Wochen hat man der Location einen komplett neuen Anstrich verpasst, vorherrschende Farbe – weiß! Wände, Decken und ich bilde mir ein, dass auch die Toiletten neu gefliest wurden – weiß, weiß, weiß!

Während die einen diese neue, cleane Helligkeit begrüßen, gibt das bei anderen Leuten einen Abzug in Sachen Gemütlichkeit. Mir persönlich gefällt die neue Location jedoch sehr, sehr gut!

Neben der Helligkeit hat man sich im Holzapfel auch ausgiebig mit der Begrünung beschäftigt! Pflanzen soweit das Auge reicht! Welcome to the Jungle! Ein bisschen Angst, dass die RTL-Sonja Zietlow gleich mit einem „Du bist es… vielleicht!“ um die Ecke kommt hat man dann ja schon…

Inmitten der ganzen Pflanzen lässt es sich an einem der vielen Tische dann aber doch sehr gut entspannen, eine kleine Oase inmitten der Stadt!

Das gastronomische Angebot im Holzapfel unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht sonderlich vom Café Bohème! Continue reading

Millliways – das Lokal am Rande des Universums 

Fliegender Wechsel an der Hauptstätter Straße. So schnell wie das Café Stella nach über 30 Jahren geschlossen wurde, hat sich die Location an der Stadtautobahn schon wieder in etwas Neues verwandelt – dem Milliways. Vom Kultfilm direkt nach Stuttgart hat es die Bar aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ nun in den Kessel geschafft.

Und so hat man das Stella innerhalb weniger Wochen in einen neuen abgespaceten Laden der Stuttgarter Barszene verwandelt, den ich gestern Abend dann zum ersten Mal besucht habe!

Schon beim Betreten des Milliways fühlt man sich ein bisschen wie in einer anderen Galaxie. An den Wänden fliegen Astronauten durch die Gegend und hinter dem langen Barthresen blinkt und tut es wie in der Schaltzentrale eines Raumschiffs. Und während ich mich frage wo man solches Interior kaufen kann, legt im Hintergrund ein DJ auf – Elektro natürlich, was sonst?!

Wie fast überall an einem Samstagabend, ist auch das Milliways stark besucht. Das Publikum ist gut gemischt und trotz Weltraumthema kein bisschen abgehoben – dazu fehlt dem Milliways wahrscheinlich einfach das ein oder andere Apostroph im Namen…. 😉

Trotz voller Bude konnten wir realtiv easy noch einen Platz an der Bar ergattern. Ein Blick in die Karte verrät, dass sich das Milliways auch hauptäschlich als Bar definieren möchte. Speisen wurden im Vergleich zum Vorgänger stark reduziert, unter der Woche kleine Snacks, am Wochenende Frühstück.

Die Getränkeauswahl ist dagegen super Continue reading

Soopkitchen – Auf die Kunst…

Nach dem Ende der Palermo Galerie in Stuttgarts Mitte hat es die Kunstszene nun in meine Nachbarschaft, in den wunderschönen Süden unserer Stadt verschlagen.

Direkt im Heusteigviertel, der Hochburg für hippe Hipster-Eltern mit stylischen Kinderwägen, alteingessenenen Kehrwochenschwaben (Shit! Muss ich diese Woche ja auch machen…#Fail) und schnieken Altbauwohnungen, hat man eine ehemalige Hinterhofwerkstatt in Stuttgarts neueste und vielleicht auch coolste Galerie verwandelt – das „Soopkitchen„! 

  

Die große Eröffnungsausstellung fand vorletzten Freitag statt und stand mit „ALT.ROH.NEU“ im Zeichen von Stuttgarts Skatern! Ähnlich wie die Palermo Galerie zieht auch das Soopkitchen vor allem die jungen Massen zur Kunst! Beim Opening war die Bude daher auch brechend voll, die Dichte an Mützen, Bärten und Jutebeuteln entsprechend hoch! 

Auch ich habe mich zur Eröffnungsvernissage ins Getümmel gestürzt und konnte bei dem ein oder anderen Bier von der kleinen aber feinen Bar einen Blick auf die Bilder, Fotografien, Möbel, Klamotten und Designerlampen verschiedern Stuttgarter Künstler werfen. Sehr viele coole Sachen made in Stuttgart habe ich dabei entdeckt, vor allem die aus alten Skateboards designten Hocker würde ich mir sofort in meine lehenviertelsche Wohnung stellen. 

   

  

 
Das Flair der alten Werkstatt, in der früher angeblich Statuen gefertigt wurden, macht das Soopkitchen dabei zu einer mehr als urbanen (#wordoftheyear) und coolen Location!

Ja, sind wir hier denn noch in Stuttgart? Aber sicher! Spätestens bei der Ansage „wir müssen um 9e hier dann leider Schluss machen, sonst gibt’s Ärger mit den Nachbarn“ ist jedem auch klar, dass wir nicht in Berlin sind, was der huttragende Hipster unweit von mir dann auch gleich mit „Ööööööhhhh… Stuttgart!“ kommentierte. „Öööööhhhhh…. dann geh doch mit Stock und Hut grad zurück nach Berlin!“ dachte ich. 

Mit dem Soopkitchen wird wieder gezeigt, dass das junge Stuttgart momentan richtig Bock auf Kunst und ausgefallene Konzepte hat! Der Besucherandrang zur Eröffnung der ersten offiziellen Ausstellung spricht da für sich! 

In Zukunft soll’s im Soopkitchen wechselnde Vernissagen geben. Wer es also zum Opening noch nicht geschafft hat, hat jeden Freitag und Samstag die Möglichkeit in der Weißenburg Straße 35 vorbeizuschauen (alle Infos zu Öffnungszeiten und anstehenden Ausstellungen findet ihr auf der facebook-Seite vom Soopkitchen!) 

Auf die Kunst….

Mojo 


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Ridmueller Craft Beer – Bier o’clock im Fluxus 

Das alternative Einkaufskonzept vom Fluxus hat sich inzwischen fest in das Stuttgarter Stadtbild etabliert! Im Gegensatz zu anderen Einkaufslocations in der Stadt läuft es in den Calwer Passagen sogar richtig gut!

Deshalb hat es auch sicher nicht nur mich mega gefreut, als vorletzte Woche in den Nachrichten verkündet wurde, dass uns das Fluxus auch im nächsten Jahr weiterhin erhalten bleibt! Verlängerung, Verlängerung! 

In Zeiten in denen es kleine, individuelle Läden (sowohl im Shopping- also auch im Gastrobereich) in unserer Stadt extremst schwer haben und vor allem die Königsstraße immer mehr für ausstauschbaren Mainstream verramscht wird, kann man umso stolzer auf seine Stadt sein, wenn temporär angedachte Projekte wie das Fluxus langfristig so erfolgreich sind! 

Darauf sollte man anstoßen! Und das geht im Fluxus jetzt besonders gut! Denn als Nachfolger vom Botanical Affairs hat letztes Wochenende mit „Ridmueller Craft Beer“ Stuttgarts erster Laden für handwerklich hergestelltes Bier eröffnet! 

  

  

Industriell gefertigte Massenware gibt’s im Supermarkt eures Vertrauens, bei Ridmueller Craft Beer werden außschließlich Biere angeboten, die durch spezielle Braustile und mit teils ausgefallenen Zutaten hergestellt werden. Also eher kein schnelles Bier á la Wasen, sondern etwas zum Genießen! Wie Rotwein, nur anders! 

Die Auswahl bei Ridmueller Craft Beer ist bereits ziemlich gut! Ob das mir aus den USA bekannte Pale Ale oder Bier aus regionalen Brauereien – hier gibt’s alles für den Stuttgarter Bierdurst!

  
  

Neben dem Tatti un dem Café Bohéme ist Ridmueller Craft Beer übrigens ein neuer Anlaufpunkt im Fluxus, um Abends bissle was trinken zu gehen. Denn im Laden darf das Bier nicht nur gekauft, sondern auch direkt vor Ort verkostet werden! Super fachmännische Beratung gibt’s obendrauf!

Auch Biertastings wird’s bei Ridmueller Craft Beer geben! Werde ich auf jeden Fall auch mal besuchen…

Läuft also im Fluxus – auch für’s gar nicht mehr so ferne 2016 wieder eine absolute Bereicherung für Stuttgart

Prost! 


Mojo
 

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Auf Zeitreise im „Le petit Coq“

Schon nach der Eröffnung von „Paul & George“ im Leonhardsviertel diesen März war klar, Stuttgart hat Bock auf hochwertige Barkultur! Und da wir ja alles können – außer Hochdeutsch, Parkraummanagement, im Sommer schnell mal an nen Badesee etc… – ist die Stuttgarter Barszene nun um eine Sensation reicher!

Denn in der Hauptsätter Str. 59, direkt neben dem Café Stella (bald Geschichte!), gibt es seit einigen Wochen die neue Cocktail Bar „Le petit Coq“ (zu Deutsch also: „der kleine Hahn“ – ein Schelm, wer anderes denkt!)

Kaum hat man die Bar durch schwere Samtvorhänge am Eingang betreten, befindet man sich auf Zeitreise zurück in die 30er & 40er Jahre!

Le petit Coq“ ist tatsächlich „klein“, rund 30 Leute passen in die Bar. Dank unzähliger Verodnungen zum Thema Brandschutz in unserer City gilt für alle, die keinen Sitzplatz oder einen der wenigen (erlaubten) Stehplätze ergattern können, rien ne va plus… #MalwiedereinWitzFritz

An der Decke des „Le petit Coq“ hängt ein riesiger Kronleuchter, die Barhocker sind oldschool, die Lounge gepolstert und mit Samt überzogen, das komplette Interior erinnert an längst vergangene Zeiten, im Hintergrund läuft dezenter Jazz… man kommt sich vor wie in einer anderen Stadt zu einem anderen Jahrzehnt! Aber wir sind weder in New York noch in London, sondern immer noch im Kessel. Ein einzigartiges Ambiente! Das Publikum im „Le petit Coq“ ist (oder war zumindest bei meinem Besuch) gut gemischt!

  
  

Gin Tonic? So 2015! Ein Blick auf die liebevoll gestaltete Getränkekarte zeigt eine ordentliche Auswahl an kreativen und traditionellen Getränkekreationen! Und das, was die wirklich super freundlichen Barkeeper hinter der Bar so fabrizieren, grenzt tatsächlich an Kunst!

  
Ich habe mich bei meinem ersten Besuch im „Le petit Coq“ für den „French Colonial Mai Tai“ entschieden und zahle gerne meine 11 € für einen so hervorragenden Drink! Auch der Whiskey-Sour, den Freunde von mir getrunken haben, wurde in den Himmel gelobt!

  
Für Leute, die auf wässrige Cocktails in irgendeiner Happy Hour stehen, ist „Le petit Coq“ natürlich eindeutig die falsche Adresse! Wer aber Lust auf weltklasse und vor allem hochwertige Drinks in einer für Stuttgart einzigartigen Atmospähre hat, sollte „Le petit Coq“ unbedingt einen Besuch abstatten!

Aber nicht alle auf einmal, ihr wisst ja… nur wer sitzt trinkt! 

Le petit Coq / Haupstätter Str. 59 / geöffnet Mo-Sa 18:00-03:00 Uhr 


Mojo 


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Paul & George – die perfekte Bar! 

Das Stuttgarter Leonhardsviertel war bisher nicht wirklich ein Ort, an dem man sich auf nen Drink trifft! Doch wie so oft in Stuttgart, ist plötzlich alles anders! Denn die Barkultur in unserer Stadt hat einen neuen Superstar, direkt im Rotlichtviertel – „Paul & George„. 

Nach der Eröffnung im letzten Monat wollte gefühlt jeder in „die neue Bar„. Demnach platzte der Laden sogar unter der Woche aus allen Nähten! „Sorry… kein Einlass mehr! Alles voll!“ 

Ist man dann aber erst einmal im „Paul & George“ drin, wird klar warum der Laden so gut ankommt. Denn schon allein die Location ist der Wahnsinn!

Die riesige beleuchtete Bar… super Barkeeper und Barkeeperinnen, alle standesgemäß in Hemd, Hosenträgern und mit Fliege… stylische, kleine Tische entlang der von den Besitzern freigelegten ursprünglichen Backsteinwand… im Hintergrund läuft dezent Musik (ja, mann muss endlich mal NICHT schreien!!!)… tatsächlich fühlt man sich bei „Paul & George“ so, als wäre man in einer der besten Bars in New York City!

Eine absolute Bereicherung für Stuttgart und seine Barszene!  

  

 

Auch die Auswahl an Drinks lässt keine Wünsche offen… ich meine Hallo?! Eine Seite allein mit verschienden Gin-Sorten! Läuft… dem ist nichts hinzuzufügen! 😉

 

Und so vergeht die Zeit bei „Paul & George„, wie bei meinem Besuch gestern Abend, rasend schnell. Der perfekte Start ins Wochenende in der perfekten Bar.

Und erst beim Verlassen von „Paul & George“ verschwindet das NYC-Feeling und man befindet sich wieder in Stuttgart, in der Weberstraße, mitten im Leonhardsviertel!

Mojo


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